Nach dem Einbruch: schnelle Hilfe bei Einbruchschäden

Ein Einbruch hinterlässt neben dem materiellen Schaden oft auch ein tiefes Gefühl der Unsicherheit im eigenen Zuhause. Nach dem ersten Schock gilt: zunächst die Polizei verständigen und den Tatort möglichst unverändert lassen, damit Spuren gesichert werden können - erst danach sollte mit der Reparatur begonnen werden, idealerweise dokumentiert mit Fotos für die Versicherung.
Angesichts der Einbruchszahlen im Ruhrgebiet, wo mehrere Großstädte laut polizeilicher Kriminalstatistik zu den bundesweiten Schwerpunkten zählen, ist eine schnelle professionelle Reaktion nach der polizeilichen Spurensicherung besonders wichtig: Eine aufgehebelte Tür oder ein beschädigtes Fenster lässt sich nicht einfach offenlassen, ohne die Wohnung einem zweiten Einbruch oder Witterungsschäden auszusetzen. Ein Notdiensttechniker sichert die beschädigte Stelle deshalb umgehend provisorisch ab und übernimmt anschließend die fachgerechte Reparatur oder den Austausch von Schloss, Zylinder oder Beschlag.
Nach der akuten Schadensbeseitigung lohnt sich fast immer ein zweiter Schritt: die Nachrüstung mit einbruchhemmender Technik an genau der Stelle, über die die Täter eingedrungen sind. So wird aus einem erschütternden Erlebnis der Anlass, das eigene Zuhause spürbar besser zu schützen als zuvor - und das Gefühl der Sicherheit kehrt schneller zurück.